Traden lernen

15 Mai 2017 | Under Trading Journal | Posted by | 0 Comments |

Trading: Die 5 größten Fehler beim Traden lernen

Ohne Frage kann das Trading als erstklassige Einnahmequelle herhalten und den Tradern ein sattes Zusatzeinkommen verschaffen. Nicht selten ist es sogar so, dass aus dem Zusatzeinkommen die Haupteinnahmequelle wird und die Händler bequem vom Trading leben können. Bevor es so weit ist, müssen aber natürlich erst einmal Grundlagen erlernt und Fehler ausgemerzt werden. Und wie genau das funktioniert, bzw. welches die fünf größten Fehler beim Traden lernen sind, das schauen wir uns im Folgenden jetzt einmal ganz genau an.

Traden lernen mit dem Trading Guide

Traden lernen

Nicht genügend Fachwissen vorhanden

Beim Trading ist es wie in anderen Lebensbereichen auch: Ohne ein entsprechendes Fachwissen werden sich keine Erfolge einstellen. Insofern ist es für jeden Trader wichtig, sich erst einmal mit den wichtigsten Aspekten beim Trading zu beschäftigen. Zunächst sollte man sich mit den Grundlagen über die Märkte vertraut machen – auf dem Portal tradenlernen.de findet man hierfür ein umfangreiches Angebot. Wann sollte der Einstieg erfolgen, welche Kosten für die Spreads sind angemessen? Bevor der echte Einstieg in den Handel erfolgt, geht es auf die Suche nach möglichst vielen Informationen. Hierfür ist nicht nur eine Recherche zu empfehlen, sondern gleichzeitig auch die Verwendung von Demokonten. Solche kostenlosen Handelskonten stehen mittlerweile bei vielen Brokern zur Verfügung und ermöglichen einen risiko- und kostenlosen Einblick in den Handel beim jeweiligen Anbieter. Wichtig: Meistens handelt es sich nicht um Echtzeit-Kurse in den Demoversionen, dennoch sind diese optimal für Anfänger geeignet, um ein erstes Standbein im Handel zu platzieren. Zudem sollte man wichtige Begriffe verstehen, welche sich in Börsenlexikas, wie zum Beispiel dem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, nachschlagen lassen. Kurzum: Fachwissen rund um den Markt und die Plattformen sind das A und O für den Erfolg beim Trading.

Den falschen Broker gewählt

Schon bevor überhaupt die ersten Anlagen platziert werden, sind viele Trader in die erste Falle getappt. In diesem Fall ist die Rede von den falschen bzw. unseriösen Brokern. Gehandelt werden sollte immer nur bei den Anbietern, die eine Lizenz einer Regulierungsbehörde vorweisen können. Nur dann gilt das Angebot auch als tatsächlich seriös. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Faktoren, an denen ein seriöser und zuverlässiger Buchmacher erkannt werden kann. Besonders wichtig ist zum Beispiel eine gewisse Transparenz, die rund um das Angebot und die Kosten herrscht. Die meisten Broker finanzieren sich über die Spreads – und diese sollten demnach keinesfalls zu hoch ausfallen. Übrigens: Geht ein Broker nicht transparent mit seinen Kosten oder Gebühren um, sollte von diesem Angebot Abstand genommen werden.

Nicht von den Emotionen übermannen lassen

Die meisten Menschen scheitern beim Trading aufgrund ihrer eigenen Gefühle. Das bedeutet also, dass sie sich zu sehr beeinflussen lassen und aufhören, mit einem kühlen Kopf an die Sache heranzugehen. Sollten zum Beispiel drei, vier oder sogar fünf erfolgreiche Trades hintereinander platziert werden, neigen die Trader schnell zu Übermut. Speziell die Anfänger kommen dann oftmals in eine gefährliche Spirale, in der zu viel Kapital für die einzelnen Trades in die Hand genommen wird. Genau andersherum geht es natürlich auch, so dass sich viele Trader von Misserfolgen zu schnell ermutigen lassen. Wer einmal seine Strategie gefunden hat, sollte diese beim Trading auch weiter verfolgen – unbeeindruckt von möglichen Rückschlägen. Achtung: besonders gefährlich wird es dann, wenn die möglichen Verluste durch zu hohe Anlagen wieder reingeholt werden sollen. Wer hier nicht auf seinen Kopf sondern Bauch hört, kann schnell einmal das gesamte Kapital in den Sand setzen.

Falscher Einstieg in den Handel gewählt

Um effektiv mit dem Handel durchstarten zu können, sollte neben den optimalen Vorbereitungen auch ein guter Einstiegszeitpunkt gegeben sein. Viele Trader neigen in diesem Fall zur Begeisterung durch die Masse und folgen ganz einfach dem, was die Mehrheit macht. Das allerdings muss sich nicht immer als richtige Entscheidung herausstellen. So sollte der Einstieg in den Handel wirklich nur dann erfolgen, wenn sich die Händler intensiv und ausreichen vorbereitet haben. Immer daran denken: Eine gute Vorbereitung bildet die Grundlage für den Erfolg beim Trading.

Hilfe und Zusatzfunktionen wurden nicht genutzt

Die wirklich starken Broker greifen ihren Tradern natürlich unter die Arme und sorgen so dafür, dass diese niemals ganz auf sich allein gestellt sind. So können die Trader zum Beispiel bestimmte Signale in der Handelsplattform aktivieren, welche die Entwicklungen der Kurse mit Tönen und Signalen deutlich machen. Darüber hinaus werden aber auch oftmals spezielle Bonusangebote und Promotionen angeboten. Solche Extras können bei fairen Rahmenbedingungen immer genutzt werden und dienen nicht selten dazu, das eigene Kapital deutlich zu vergrößern. Ist also ein faires und lukratives Angebot im Portfolio zu finden, kann das auch gut und gerne wahrgenommen werden. Selbiges gilt für verschiedene Handelsfunktionen, die teilweise enorm hilfreich und sicher sein können. Mit einer Stop Loss Funktion zum Beispiel lassen sich die möglichen Verluste begrenzen. Wird ein bestimmter Wert vom Kurs erreicht, wird die Position automatisch verkauft und die Trader müssen keinen Totalverlust befürchten.

Ein Artikel aus dem Trading Journal zum Thema Traden lernen!

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